Leckere Rezepte für Kürbissuppe und mehr…

Hast Du gezielt nach einem Rezept für Kürbissuppe bzw. Kürbiscremesuppe gesucht oder möchtest mal etwas Neues ausprobieren?

Herzlich willkommen!  Bei uns gibt es Tipps, Rezepte und Inspirationen. Wie wäre z.B. mal eine Suppe mit Ingwer oder Kokosmilch? Bei der Vielzahl an Rezepten die man im Internet oder Kochbüchern findet, lohnt es sich, die besten Varianten zu sammeln, um den Überblick nicht zu verlieren. Dazu noch schnell die Frage beantworten, welche Beilage ideal zu der jeweiligen Suppe passt und einem tollen Essen steht nichts mehr im Weg. Wenn man etwas mehr Zeit hat, lohnt es sich auch mal etwas zu stöbern. Welcher Kürbis passt wozu? Was hilft einem bei der Zubereitung? Kann man Suppe einfrieren? Ist Kürbissuppe vegan?

Das Rezept für jeden Tag

Wenn es heute aber einfach und schnell gehen soll, hier ein tolles Rezept für eine leckere und schnell zubereitete Kürbissuppe. Ich hoffe sie schmeckt Dir und wir sehen uns bald wieder.

Basisrezept
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Mit diesem Rezept kann man nicht viel falsch machen. Es ist schnell zubereitet und schmeckt fantastisch. Ein guter Start für ein Menü oder als Hauptspeise mit einer schönen Beilage.
    Portionen Vorbereitung
    4 Portionen 15 Minuten
    Kochzeit
    35 Minuten
    Portionen Vorbereitung
    4 Portionen 15 Minuten
    Kochzeit
    35 Minuten
    Basisrezept
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    Mit diesem Rezept kann man nicht viel falsch machen. Es ist schnell zubereitet und schmeckt fantastisch. Ein guter Start für ein Menü oder als Hauptspeise mit einer schönen Beilage.
      Portionen Vorbereitung
      4 Portionen 15 Minuten
      Kochzeit
      35 Minuten
      Portionen Vorbereitung
      4 Portionen 15 Minuten
      Kochzeit
      35 Minuten
      Zutaten
      Für die Suppe
      • 1 kleiner Kürbis ideal ist z.B. Hokkaido
      • 2 mittelgroße Kartoffeln
      • 3 mittelgroße Karotten
      • 1 kleine Zwiebel
      • 1 Liter Gemüsebrühe Falls möglich keine Pulver- oder Würfelbrühe
      • 100 ml Sahne Alternative: 3 EL Crème fraiche
      • 1 EL Olivenöl
      • Salz & Pfeffer
      Schnelle Beilage
      • 5 EL Kürbiskerne Kurz in einer Pfanne anrösten
      • Kürbiskernöl Ein paar Tropfen wirken wunder
      • Cayenne-Pfeffer Wenn man es feurig mag
      Portionen: Portionen
      Anleitungen
      1. Den Kürbis waschen, grob zerteilen und aushöhlen. Bei einer anderen Kürbisart als Hokkaido muss man den Kürbis vorab schälen.Zwiebel, Kartoffeln und Möhren schälen und würfeln.Die Zwiebel in einem großen Topf im Öl anbraten, bis sie glasig sind und dann den Kürbis, die Kartoffeln und Möhren für drei Minuten mit anbraten.Alles mit der Brühe aufgießen und kochen lassen, bis alle Zutaten weich gekocht sind (ca. eine halbe Stunde)Den Herd ausschalten und mit einem Pürierstab die Suppe fein pürieren. Vorsicht: Spritzgefahr.Je nach gewünschter Konsistenz mit etwas Brühe oder Wasser die Suppe verdünnen.Die Sahne in die Suppe rühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Fertig

       

      Wenn noch ein paar Minuten Zeit übrig sind, kannst Du mit einer leckeren Beilage aus einer Suppe schnell ein tolles Hauptgericht zaubern. Verwöhn Dich, Deine Familie und Gäste z.B. mit Ricotta-Nocken,  Jakobsmuscheln oder Zimt Croûtons.

      Guten Appetit!


      Allgemeine Kochtipps

      leckere kürbissuppe alle rezepteVor dem Kochen den Kürbis vierteln und, wenn es kein Hokkaido ist, in den meisten Fällen schälen. Die Kerne kann man leicht mit einem Löffel oder einem Eisportionierer entfernen. Das Innenleben muss man nicht wegschmeißen. Man kann es auch kurz im Topf anbraten und mit der Brühe aufgießen. Nach ein paar Minuten köcheln hat die Brühe  ein schönes Kürbisaroma angenommen, welches den Geschmack der Suppe noch intensiver macht. Den Sud einfach durch ein Sieb auffangen und das „normale“ Rezept wie gewohnt kochen. Die Kerne kann man aber auch trocknen oder als Start für eine eigene kleine Zucht verwenden. Und wenn es mal mit dem Geschmack mal nicht so ganz passen sollte, einfach einen Schuss Kürbisernöl zur Suppe. Das wirkt Wunder!


      Beliebte Rezepte

      Kürbissuppe mit Curry

      Scharf KürbissuppeWenn es mal etwas feuriger zugehen soll, ist dieses Rezept ein absoluter Geheimtipp. Der prickelnde Curry zusammen mit dem nussigen Kürbis ergänzen sich prima. Für Kinder kann man den Schärfegrad etwas zurück fahren. Dazu passen Beilagen wie Jakobsmuscheln oder einfach ein leckeres Knoblauchbraut. Hier geht’s zum Rezept.

      Maronen-Kürbissuppe

      Kürbissuppen die satt machenKürbis und Maronen, was für eine Kombination! Etwas kräftiger als die „normale“ Kürbissuppe wärmt diese Suppe an kalten Wintertagen Herz und Magen. Wer den Alkohol in der Sahne weglassen möchte, kein Problem. Als Beilage bietet sich z.B. krosser Bacon an.  Hier geht’s zum Rezept
      .

      Afrikanische Kürbissuppe

      Pumpkin soup with pumpkin seeds and croutons on the rustic wooden tableExotische Gewürze wie Kardamom und Kurkuma in Kombination mit
      Kokosmilch ergeben eine Suppe wie man sie noch nicht kennengelernt hat. Überrasche Familie und Freunde mit diesem tollen Gericht. Hier geht’s zum Rezept.

       

       Butternut-Ingwer-Curry-Suppe

      Kürbissuppe mit FrüchtenEtwas würziger als der Klassiker. Je nach Wunsch, kann der Schärfegrad mit unterschiedlichen Curry-Sorten gesteigert werden. Eine Kürbissuppe wenn man an kalten Wintertagen an den Sommer oder Urlaub denkt. Hier geht’s zum Rezept.



      Der Kürbis

      Der Kürbis, oder auch Panzerbeere, ist eine der ältesten Kulturpflanzen der Welt und stammt Hokkaidokürbisursprünglich aus Mittelamerika. Er wurde sehr früh für die Züchtung verwendet und selbst Christoph Kolumbus hat ihn in seinen Reiseaufzeichnungen ausführlich beschrieben. Zwar kannte man damals auch in Europa schon Kürbisse, hierbei handelte es sich aber um sogenannte Flaschenkürbisse, welche recht schnell von den aus der neuen Welt mitgebrachten Sorten abgelöst wurden. Als Suppe gehört der Kürbis mittlerweile zu einem der beliebtesten Gerichte und ist vor allem in Amerika und Europa populär. War der Kürbis früher ein klassisches „arme Leute“ Essen, gehört er, insbesondere als Suppe, für viele zu den Gerichten, die im Herbst einfach auf den Tisch müssen und ist mittlerweile sogar in der gehobenen Küche angekommen. Der Phantasie der Rezepte ist dabei scheinbar keine Grenze gesetzt. Ob mit oder ohne Sahne, mit Gemüse-, Rinder- oder Geflügelbrühe, asiatisch mit Ingwer, scharf gewürzt mit Chili oder auch mit Zucker und Zimt – die Anzahl an Varianten ist unüberschaubar. Wir versuchen hier daher eine gute Auswahl zusammenzutragen.


      Wunderzutat Kürbiskernöl

      Kürbiskernöl ist die perfekte Ergänzung für Kürbissuppe. Ein paar Spritzer des grünen, nussigen Öls runden nicht nur geschmacklich fast jede Suppe ab, sondern sind auch optisch eine schöne Auflockerung. Der Geheimtipp ist aber etwas Kürbiskernöl schon während des Kochens in die Suppe zu rühren. Das hebt den Geschmack und macht ihn kräftiger. Das aus den Kernen des Ölkürbis gewonnene Öl ist Dank eines hohen Anteils ungesättigter Fettsäuren zudem sehr gesund. Ursprünglich eine Spezialität aus der Steiermark, wird das aromatische Öl mittlerweile global produziert. Leider gibt es große Qualitätsunterschiede, weshalb es sich lohnt verschiedene Öle zu vergleichen. Wer das „echte“ Kürbisöl aus der Steiermark möchte sollte auch auf das EU-Siegel „geschützte geografische Angabe“  achten.


      Der richtige Topf – Was sollte man beachten

      Eine Kürbisuppe kocht man meistens in größeren Mengen, da es mehr Sinn macht, die fertige Suppe einzufrieren, als z.B. Reste des Kürbisses. Insofern braucht man auch einen etwas größeren Topf. Dies ist auch wichtig, damit beim Pürieren nicht alles über den Rand schwappt. Größen ab 7 Liter Fassungsvolumen sollten es daher schon sein. Eher größer als kleiner. Da man oft nur einen großen Suppentopf braucht, macht es Sinn beim Kauf auf Qualität zu achten.

       Auf welche Merkmale sollte man achten?

      Die wichtigste Eigenschaft eines guten Suppentopfes ist seine Wärmeverteilung. Das bedeutet, wie gut und gleichmäßig die Hitze an den Inhalt des Topfes übertragen wird. Diese sollte möglichst hoch sein. Erreicht wird dies über eine gute Verarbeitungsqualität, passenden Deckeln und nicht zuletzt einem effizienten Topfboden. Ein guter Topfboden spielt seine Vorteile zusätzlich bei der längeren Wärmehaltung aus. Allerdings erreicht man nur gute Ergebnisse, wenn alle Komponenten passen.

      Weiteres wichtiges Kriterium  für einen guten Topf sind die Griffe. Diese sollten zunächst mal stabil sein. Bei Töpfen von 10 Litern und mehr kommt einiges an Gewicht zusammen. Zudem sollten die Griffe wärmeisoliert sein. So kann man beim Pürieren und Umrühren den Topf gut festhalten.
      Beim Material kann man keine allgemeine Empfehlung geben. Von Gusseisen über Aluguss und  Stahlemaille bis Edelstahl gibt es gute und schlechte Vertreter.
      Edelstahl ist bei Weiten das meistverkaufte Material bei Töpfen. Diesen schreibt man lange Haltbarkeit zu, sie sind rostfrei und halten relativ lange die Wärme. Wichtig ist ein guter Sandwichboden, damit die Hitze schnell in das Innere gelangt. Nachteil ist das relativ hohe Gewicht. Aluminiumguss hingegen ist besonders leicht. Das Aluminium gibt die Hitze schnell an den Inhalt weiter und es rostet nicht. Nachteilig ist ein schneller Wärmeverlust, sobald keine Hitze mehr zugeführt wird.Bei Töpfen mit  Stahlemaille handelt es sich um beschichtete Stahltöpfe, die sich besonders gut reinigen lassen. Sie sind durch die Beschichtung ebenfalls rostfrei, allerdings sollte die Schicht nicht beschädigt werden. Töpfe aus Gusseisen halten besonders lang die Wärme, sind robust und stabil. Dafür sind sie aber auch sehr schwer und lassen sich eher schlecht reinigen.

      Zu guter Letzt sollte der Topf einem natürlich auch gefallen. Knalligere Modelle mit gelb oder rot bringen etwas  Farbe in den Alltag und lassen das Kochen gleich noch schöner werden.


      Stabmixer, Pürierstab oder Mixstab – Viele Namen, aber welchen soll man kaufen?

      Ohne einen guten Stabmixer wird man beim Suppenknochen wenig Freude haben. Natürlich kann man auch wie früher alles durchdrücken oder Handmixer etc. verwenden. Schneller und sauberer als mit einem Stabmixer wird es aber niemals klappen. Beim Kauf sollte ein paar Punkte beachten, um möglichst viel Vergnügen mit dem neuen Gerät zu haben. Die wesentlichen Kriterien sind Qualität, Design, Leistung und Preis.

      Der Mixer sollte gut verarbeitet sein. Ob Metall oder Plastik ist dabei nicht so entscheidend. Leider kann man selten vorab in die Motoren der Stabmixer schauen. Hier kann man nur auf Erfahrungsberichte bauen.

      Ein gutes Design macht sich nicht nur am optischen Eindruck fest. Wesentliches Merkmal ist auch die Kabellänge. Das Kabel sollte nicht zu kurz sein. Unterhalb von 1.5 Meter wird es in den meisten Küchen eine Qual. Idealerweise in der eigenen Küche vor Kauf die Distanz zwischen Herd und Steckdose ausmessen und einen halben Meter Puffer hinzurechnen.

      Die Leistung sollte nicht zu knapp bemessen sein. Zwar ist die Watt-Zahl nur ein erster Hinweis auf die Leistung, der Wirkungsgrad z.B. bestimmt, wieviel hiervon wirklich zur Verfügung steht die Messer sind wichtig etc., aber von Geräten unter 300W sollte man eher die Finger lassen.
      Der Mixer sollte leicht zu reinigen sein. Dazu gehört auch, ob der Mixer spülmaschinentauglich ist. Er sollte zerlegbar sein. Die meisten Mixer kann man nach Einsatz direkt in abspülen und muss normalerweise nicht mehr Aufwand bei der Reinigung betreiben.

      Nicht zuletzt ist der Preis entscheidend.  Moderne Stabmixer werden oft mit und ohne einem großen Sortiment an Zubehör geliefert. Hier kann man nach den eigenen Bedürfnissen aussuchen, wenn ansonsten die Qualität stimmt.

      Mehr Rezepte und Beilagen


       Wenn es mal keine Kürbissuppe sein soll. Hier findest Du Ideen:

      Wie wäre es mit einem tollen Pulled Pork BBQ?