Maronen-Kürbissuppe mit Weinbrandsahne

Die Weinbrandsahne kann, muss aber nicht

Kürbissuppen die satt machenMaronen geben einer Kürbissuppe ein leckeres nussiges Aroma. Darüber hinaus machen sie satt und sorgen für eine schöne Konsistenz. Der Weinbrand ist etwas speziell passt aber toll zu diesem warmen, erdigen Gericht für den Herbst. Wer nichts gegen den kleinen Schuss Alkohol einzuwenden hat, sollte aber in keinem Fall auf sie verzichten und auch den Weißwein nicht weg lassen. Eine schöne Säure mit dem nussigen Aroma der Maronen ergeben ein tolles Paar. Etwas aufwendiger als die klassische Suppe, aber dafür wird man auch mit einem neuen Geschmackserlebnis belohnt. Eine Kürbissuppe die auch richtig satt macht. Dazu passt Parmaschinken und Kürbiskernöl.


Maronen-Kürbissuppe mit Weinbrandsahne
Rezept drucken
    Portionen Vorbereitung
    4 Portionen 20 Minuten
    Kochzeit
    35 Minuten
    Portionen Vorbereitung
    4 Portionen 20 Minuten
    Kochzeit
    35 Minuten
    Maronen-Kürbissuppe mit Weinbrandsahne
    Rezept drucken
      Portionen Vorbereitung
      4 Portionen 20 Minuten
      Kochzeit
      35 Minuten
      Portionen Vorbereitung
      4 Portionen 20 Minuten
      Kochzeit
      35 Minuten
      Zutaten
      Portionen: Portionen
      Anleitungen
      1. Den Kürbis waschen, zerkleinern und die Kerne entfernen. Die Butter in einem Topf vorsichtig erhitzen und den Zucker langsam hinzugeben. Dabei ständig rühren bis der Zucker karamellisiert ist. Die Maronen und den Kürbis in den Topf geben und ein paar Minuten schmoren. Anschließend den Wein angießen und den Sud kurz aufkochen lassen. Jetzt die Brühe hinzu und alles eine gute halbe Stunde kochen lassen. Anschließend mit dem Stabmixer pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. und gut 2/3 der Sahne unter die Suppe rühren. Die restliche Sahne steif schlagen und vorsichtig mit dem Weinbrand mixen. Auf jede Suppe einen guten Klecks der Weinbrand-Sahne, bon Appétit.

      Die Marone – Mehr als nur eine Zutat

      Auch wenn man sie oft in einen Topf wirft, sind Maronen und Esskastanien nicht das gleiche. Sie sind allerdings eng verwand, denn es sind zwei verschiedene  Arten der Edelkastanie. Die Marone ist dabei eine weiter gezüchtete Variante. Im Gegensatz zur ursprünglichen Form hat man bei der Marone den Geschmack deutlich intensiviert.
      Unterscheiden kann man die Marone von der Esskastanie durch die Größe und die weniger runde Form.

      Esskastanien gehörten lange Zeit zu den Grundnahrungsmitteln der armen Bevölkerung. Sie sind sehr nahrhaft und konnten zwischen Oktober und März einfach eingesammelt werden. Gebacken, als Suppe oder Brei hatte man so eine leicht zu findende Nahrungsquelle, die zudem auch noch gut schmeckt.