Tipps und Tricks

leckere kürbissuppe alle rezepteHier findest Du allgemeine Tipps rund um das Thema Kürbis und Kürbissuppe. Fragen wie welche Gewürze passen grundsätzlich gut zum Kürbis oder wie kann ich Kürbiskerne selber rösten. Neben Antworten zur Zubereitung  geht es aber auch um Themen wie die Lagerung von Kürbisresten, der Aufbewahrung der Suppe, dem richtigen Wein zur Suppe usw.

 

 

 

 

Kann man Kürbis auch roh essen?

Grundsätzlich kann man Speisekürbisse auch roh essen. Ob es schmeckt ist eine andere Frage. Hokkaido ist z.B. als Rohkost beliebt bei anderen Sorten sollte man vorab ein kleines Stückchen probieren.

Wie lange ist Kürbissuppe haltbar?

Kürbissuppe sollte immer im Kühlschrank aufbewahrt werden oder eingefroren werden. Wichtig ist es, die Suppe vorher abkühlen zu lassen und dabei gelegentlich durchzurühren. Dann hält sie durchaus gut bis zu drei Tage im Kühlschrank oder eingefroren ca. 3 Monate. Man sollte aber in der Suppe auf Petersilie verrichten, da diese sich negativ auf den Geschmack auswirkt.

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Aufbewahrung von Kürbisresten

Hat man bei einem größeren Kürbis nicht alles verbraucht, kann man den Rest in Folie eingewickelt oder zumindest abgedeckt im Kühlschrank bis zu einer Woche aufbewahren.

Welche Gewürze harmonieren gut mit Kürbisgerichten?

Hier sind der Phantasie kaum Grenzen gesetzt und experimentierfreudige Köche und Köchinnen werden oft traumhaften Geschmackserlebnissen belohnt. Neben einem kräftigen Gebrauch von Salz und Pfeffer gehören Cayenne-Pfeffer, Zimt, Ingwer, Nelken, Kardamom und Paprikapulver zu den Klassikern. Wer mal etwas Neues ausprobieren möchte kann seine Gerichte aber auch mal mit Minze oder einem feinen Essig verfeinern.

Tipps für den Kürbiseinkauf

Wichtig bei einem Kürbis ist die unversehrte Schale. Diese sollte zudem möglichst frei von braunen Stellen und glatt sein. Vor dem Kauf ruhig mal an dem Kandidaten Klopfen. Er sollte im Idealfall etwas hohl klingen.

Kürbisse lagern

Die meisten Kürbisse lassen sich gut lagern und viele Sorten reifen in dieser Zeit sogar nach und entwickeln intensivere Aromen. Wichtig ist eine unverletzte Schale, um Fäulnis zu vermeiden. Je nach Sorte kann der Kürbis dann bis zu einem halben Jahr an einem kühlen und trockenen Ort lagern.

Kürbiskerne trocknen und rösten

Kürbiskerne sollte man nicht wegwerfen. Sie sind einfach zu trocknen und zu rösten und bilden eine prima Einlage für die Suppe und schmecken auch prima als kleine Knabberei zwischendurch. So geht’s:

Das Trocknen: Kürbiskerne waschen, das passiert idealerweise direkt nach entfernen aus dem Kürbis, da es schwieriger wird je mehr das restliche Fruchtfleisch eintrocknet. Dann die Kürbiskerne auf Küchenpapier ausbreiten und trockentupfen. Jetzt kann man sie an einem warmen Ort trocknen lassen. Das dauert

Das Rösten: Den Backofen auf ca. 180 C (Oberhitze) bzw. 160 C (Umluft) vorheizen. Die Kerne in Speiseöl wenden und ein Backblech mit Backpapier auslegen. Jetzt die Kerne gleichmäßig auf dem Backblech verteilen und von beiden Seiten jeweils gut 20 Minuten rösten. Sie sollen Farbe annehmen aber nicht verbrennen. Im Zweifel die Temperatur etwas runter stellen. Nach dem Rösten die Kerne gut abkühlen lassen und in einem luftdichten Behälter aufbewahren.

Sind Kürbisse Low-Carb?

Ja, Kürbisse gehören glücklicherweise zu den Low-Carb Gemüsesorten.

Ist Kürbissuppe vegan?

Grundsätzlich ja. Es hängt natürlich davon ab, welche Brühe, Einlagen etc. man verwendet.

Welcher Wein passt zu Kürbis?

Tendenziell passen eher weiße Weine zum Kürbis. Zu schärferen Suppen mit Curry oder Ingwer harmoniert z.B. ein Grauburgunder sehr schön. Darüber hinaus passen Sauvignon Blanc, Pinot Noir und Chardonnay zum nussigen Geschmack des Kürbis.

Kann man Kürbis aus dem Glas verwenden?

Eher nicht. Kürbis im Glas ist normalerweise eingelegt. Typischerweise süß-sauer. Das ergibt dann halt eine süß-saure Suppe.

Kann man Kürbisse selber anbauen?

Aber selbstverständlich. Das aber zu besprechen würde den Rahmen dieser Seite dann doch sprengen. Aber schau doch bei einen guten Garten-Blog rein.